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Nach Frankreich exportieren: Einen Handelsvertreter u/o Vertriebspartner finden

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Das von Araón Exterior organisierte Treffen zum Export nach Frankreich

Frankreich ist ein attraktiver und naher Markt, dementsprechen ist das Land das bedeutendste aragonesische Exportziel. Doch wie entwickelt man eine Vermarktungsstrategie? Eignet sich am besten ein Vertriebspatner oder ein Handelsvertreter am besten. Oder soll man es gänzlich mit eigenen Mitteln angehen?

Aragón Exterior organisierte diesbezüglich letzte Woche – in Zusammenarbeit mit Ibercaja und in Anwesenheit von Júlia Farré (Internationalisierungsberaterin bei ITC) – ein Arex Network- Frühstück. Dabei ging es darum, den aragonesischen Firmen die Eigenschaften der Figur des Handelsvertreters in Frankreich näherzubringen . Außerdem wurde erklärt wie man den geeignetsten Kandidaten findet und wie man den Erfolg der Zusammenarbeit bewertet.

Die Figur des Handelsvertreters in Frankreich

Jülia Farré Fernández, Senior Consultant bei International Team Consulting und Mitwirkende bei Aragón Exterior, brachte den Anwesenden die Figur des Handelsvertreters näher und erläuterte die Erfolgsfaktoren, um den idealen Kandidaten zu finden.

„Sowohl in Spanien als auch in anderen Ländern ist der Handelsvertreter frei, verfügt über mehrere Firmen und ist Komissionist. Die Arbeit mit einem Vertreter hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Man kann nicht nicht von einem Vertreter das Gleiche erwarten wie von einem Mitarbeiter der eigenen Firma – wie z.B. jeden Freitag einen Wochenbericht anzufertigen.“ hob sie hervor.

„Ein Handelsvertreter kann nicht ganz Frankreich abdecken. Es muss klar sein, dass sein Arbeitsgebiet territorial begrenzt ist.“ Ist ein Handelsvertreter die Person, die mein Unternehmen braucht, um auf den französischen Markt einzutreten? „ Nicht alle Produkte passen zu einer Handelsvertretung, je nachdem ist manchnal eine Einkaufsgruppe oder ein Vertriebspartner besser geeignet.“ präzisierte Farré.

Ferner analysierte Frau Farré die Unterschiede zwischen einem Handelsvertreter und einem Vertriebspartner. Dabei erläuterte sie, welcher besser zum jeweiligen Unternehmen passe, indem man sich auf die Aufgaben und Pflichten konzentrierte.

Andere Themen, die bei dem Treffen erläutert wurden, waren außerdem: Bewerungskritereien für Kandidaten, Vertragsausgestaltung mit Handelsvertretern und Vertriebspartnern in Frankreich, und drei Faktoren, die den Erfolg der Geschäftsbeziehung garantieren.

Für mehr Informationen darüber wie man nach Frankreich exportiert, kontaktieren Sie:

Júlia Farré
Senior Consultant bei International Team Consulting